Grundlage für Kuchen und Kekse
Der Mürbeteig, Basis vieler Kekse, ist als Alternative zum Hefeteig eine leckere Grundlage für jeden Obstkuchen. Egal, ob Äpfel, Pflaumen oder Kirschen, er schmeckt immer. Jedoch jedes Mal dran denken: den Teig einmal küssen, bevor man ihn ausrollt, damit man die Liebe später auch gut rausschmecken kann.
Zutaten:
- 250g Mehl
- 1 Messerspitze Backpulver
- 65g Zucker
- 1 Prise Vanillinzucker
- 1 Prise Salz
- 125g Butter (halbes Stück)
- 1 Ei
Zubereitung:
Mehl und Backpulver auf der Arbeitsplatte mischen, Zucker, Vanillinzucker und Salz darüber streuen. Die Butter in kleine Stücken schneiden und ebenfalls auf dem Mehl verteilen. Nun in die Mitte eine Mulde drücken und das Ei hinein geben.
Jetzt alles mit einem Pfannenmesser gut durchhacken bis es schön krümelig ist. Dann den Teig gut verkneten bis er eine glatte Konsistenz hat. Anschließend ½ Stunde kalt stellen.
Jetzt ist der Teig zum Ausrollen bereit und kann dann mit dem Obst belegt werden.
Die Backzeit beträgt 10-12 Minuten bei 200°C.
Guten Appetit.








(18 Stimmen, 4 Ø,
Dezember 10th, 2009 at 10:08 am
[…] Spezielles Salz für Spülungen gibt’s in der Apotheke, man kannn aber die Lösung ebenso selbst vorbereiten. Ein Viertel Teelöffel Kochsalz auf eine Tasse abgekochtes Wasser. Mit dieser Lösung zu gurgeln lindert übrigens auch Hals- und Rachenschmerzen. Da kann man die Halstabletten auch mal in der Schublade lassen und stattdessen mehrmals täglich gurgeln. Erst wenn der Schmerz nach zwei Tagen nicht verschwindet oder sogar schlimmer wird, sollte man die Behandlung ändern und am besten einen Arzt aufsuchen. Zu den hilfreichen, kostengünstigen und auch bei Kindern anwendbaren Mitteln zählen beispielsweise Wadenwickel, um Fieber zu bekämpfen. Dabei werden zwei nass-kühle, ausgewrungene Leinentücher um die Waden geschlagen, darüber kommt eine zweite Lage aus trockenen Frotteetüchern. Am effizientesten ist es, wenn der Patient derweil im Bett liegen bleibt, damit die Wickel nicht verrutschen. Die feuchten Tücher sind je nach Bedarf alle 20 Minuten zu erneuern. Schon wenige Stunden später wird das Fieber sinken. Ein Wadenwickel setzt voraus, dass die unteren Extremitäten gut durchblutet sind. Bei zu hohem Alter und Störungen der Durchblutung (Raucherbein z.B.) sollten man auf Wadenwickel verzichten. Förderlich ist auch Holunder- oder Lindenblütentee zu trinken. Das steigert die Abwehrkräfte, wirkt fiebersenkend und harntreibend. Ein bis zwei Tage Bettruhe sind bei diesem Teekonsum allerdings zu empfehlen, weil auch die Schweißproduktion unseres Körpers angeregt wird. Wer seinen Körper zusätzlich mit Arbeit fordert und verschwitzt durch die Gegend hetzt, kann schnell seine Erkältung verschlimmern. Weniger schweißtreibend, aber fiebersenkend und gegen Entzündungen wirken Tees aus Mädesüßblüten oder Weidenrinde. Die entsprechenden Kräuter sind in der Apotheke oder in gut sortierten Teehäusern erhältlich. Gesüßt werden darf mit Honig, der schleimlösend und entzündungshemmend wirkt. Kräutertee-Sorten wie Fenchel und Kamille helfen insbesondere bei Magen- und Darmproblemen. Sie wirken entkrampfend und machen Verdauungstabletten in vielen Fällen unnötig. Allerdings sollte man viel davon trinken, also schon mehr als eine Tasse. Zu solche Kräutertees passen auch noch leckere Plätzchen, wenn sie das nicht machen können finden sie hier auch die Mürbeteig für Plätzchen Rezept. […]