Schinken-Spinat-Tarte

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Lecker herzhafte Schinken-Spinat-Tarte

Herzhafter Start

Es war Anfang Januar, um genau zu sein - es war der erste Tag des neuen Jahres. Wir haben unsere Freunde zum Neujahrsbrunch eingeladen, alle hatten sich lange nicht gesehen. Für gute Freunde und den eigenen Magen probiere ich immer gern etwas Neues aus, so sollte es eine Schinken-Spinat-Tarte (aus Jamie Olivers “Natürlich Jamie.“) geben, eigens dafür kaufte ich noch ein flaches Rundblech.

Zutaten für 6-8 Personen:

  • Pikanter Mürbeteig (halbes Rezept)
  • 1 Stückchen Butter
  • Olivenöl
  • 3 rote Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 350 g Spinat (TK oder frisch)
  • frischer Majoran (alternativ Oregano)
  • Salz und Pfeffer
  • 500 g Crème fraîche
  • 150 g Parmesan (oder anderen ital. Hartkäse)
  • 3 große Eier
  • 200 g Schinken

Zubereitung der Tarte:

Pikanter Mürbeteig bildet die Grundlage für diese Schinken-Spinat-Tarte. Die Angaben für das Mürbeteig-Rezept halbieren, also auf Basis von 250 g Mehl alle Zutaten im Mürbeteig zubereiten.

Dünn ausrollen und mit einer Gabel mehrmals einstechen Zutaten für die Schinken-Spinat-Tarte

1. Lag der Mürbeteig mindestens 30 Minuten im Kühlschrank, dann diesen auf einer sauberen bemehlten Arbeitsfläche circa 5 mm dick ausrollen. Eckig oder rund bleibt Euch überlassen, das vorhandene Backblech entscheidet eventuell. Das Backblech mit Butter einfetten und den Teig darin auslegen und dabei einen 1 cm hohen Rand bilden. Das schützt den Belag vor dem Davonlaufen und verhindert, dass der Teig zusammen schrumpft. Nun noch mit einer Gabel mehrere Löcher in den Boden stechen, so wölbt sich der Boden beim backen nicht. Das Blech mit Teig jetzt noch mal für 30 Minuten in den Kühlschrank. (Backen mit Mürbeteig ist durchaus zeitaufwendig!)

2. Den Backofen auf 190 °C vorheizen und den Mürbeteig 6-8 Minuten goldbraun backen. Dieses Blindbacken verhindert, das der Teig nachher durchweicht.

3. Die Zwiebeln schälen und in feine Scheiben schneiden und diese bei niedriger Hitze für 10 Minuten andünsten, bis sie weich aber noch nicht gebräunt sind. Nun die Hitze hochstellen, den Knoblauch (in Scheiben), den Spinat (gehackt) und den Majoran (gezupft und gehackt) dazu. Mit Salz abschmecken, dabei gut umrühren. Sobald der Spinat zusammengefallen ist, die Pfanne vom Herd nehmen.

Spinat gleichmäßig auf der Tarte verteilen Anscließend mit Schinken belegen, ich habe Serrano verwendet

4. Für den Belag der Tarte die Créme fraîche in eine Schüssel geben, die Eier und den Parmesan unterrühren, mit Pfeffer und Salz würzen. Jetzt den Spinat auf dem Teigboden verteilen und den Schinken (kleine Stücke) darüber geben. Darauf die Créme-fraîche-Mischung gleichmäßig verteilen und mit einem Löffel glatt streichen. Den geriebenen Parmesan darüber streuen und mit frischem Majoran garnieren. Etwas Olivenöl darauf träufeln.

Zutaten für die Créme-fraîche-Mischung mit Salz und Pfeffer würzen Fertig: Verdammt lecker und dazu knuspriger Rand.

5. Für 15-20 Minuten bei 190 °C backen bis die Tarte goldbraun ist. Der Belag stockt beim backen, vorher ist die Tarte nicht fertig.

Viel Spaß beim Kochen & Genießen. Eure Winnegirl.

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3 Kommentare zu “Schinken-Spinat-Tarte”

  1. Florian sagte:

    Hi,
    also hier muss ich wirklich mal ein Lob loswerden… selten so ein übersichtliches Rezept mit so guten Bildern im Internet gesehen! Und die sehen auch noch verdammt gut aus! Werde das Rezept mal meiner Freundin weiterleiten ;-)

  2. Winnegirl sagte:

    Vielen Dank Florian. Ich wünsche dir guten Appetit beim Schmausen, vielleicht hilfst du deiner Freundin dabei - nicht nur essen verbindet :)

  3. Zunt sagte:

    Zimmer sind ohne Backofen und Einkaufen ist problematisch:
    Immer wieder werden in den Supermärkten die Taschen zu Unrecht kontrolliert, ohne jegliche Erlaubnis. Der Einzelhandel soll das nicht, um in die Privatsphäre des Kunden nicht einzugreifen. Die Tatsachen werden von ihnen verdreht, weil der Kunde meist diesen Konzernen sowieso schon ausgeliefert ist, das ist Teil eines unfairen Handels, der Armut ausbeutet auch hier in Europa Vermögenden hilft. Die Läden sind ja bereits schon mit Kameras überwacht, deshalb ist eine zusätzliche Kontrolle der Tasche überflüssig. Schade, dass sie nicht mehr Vertrauen haben zur Kundschaft, und einige Leute von ihnen zu Unrecht angegriffen werden.

    Weitere Tricks:
    Im Laden wird ein günstigerer Preis von ihnen selbst ausgeschildert z.B. als angebliches Sonderangebot. An der Kasse aber wird oft der Original Preis versucht abzurechnen. Hinter einem eine lange Schlange, so dass es natürlich schwer fällt das überhaupt anzusprechen, oder man hat keine Zeit und ist in Eile. Besser ist auch immer man hat den Betrag passend, weil sonst stimmt es vielleicht nicht. Ware muss man auch noch nach prüfen, weil sonst fehlt was. Für Kranke und Behinderte ist diese Situation problematisch.

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