Für den kleinen Lesehunger
Kochen macht Spaß. Essen macht Spaß. Lesen macht Spaß. Wie kann ich das kombinieren ohne ständig in alten schweren Kochbüchern rumzuschnüffeln? Ich könnte meine eigene Seite von vorn bis hinten, rückwärts oder quer lesen. Kenn ich aber alles schon. So etwas wie Winnegirl.de nennt man im Internet Foodblog oder Kochblog. Ich oder auch andere Autoren lassen sich dabei über die Schulter und in die Kochtöpfe blicken. Geben Tipps und Tricks für unkompliziertes Kochen, erzählen aus ihrem Küchen- und Privatleben oder veranstalten mit anderen “Foodbloggern” Rezepte-Events in deren Mittelpunkt saisonale Zutaten stehen.
Wie finde ich aber solche interessanten Seiten, die unterhaltsam, informativ und kreative Rezeptideen schreiben? Entweder man googelt nach seinem Essenswunsch (das machen verdammt viele, über 3/4 meiner Leser kommen so auf meine Seite) oder man hangelt sich von einem Foodblog über die dort vorgestellten Links zu anderen. Deutlich zentraler zusammengeführt werden Rezepte auf dem Portal für Foodblogs, hin und wieder lese ich auf www.genussblogs.net gefundene Rezepte.
Gelegentlich schreiben auch Journalisten über die Foodblogger-Szene und geben ihre eignen Empfehlungen ab, so zum Beispiel die Liste der “Zehn besten Foodblogs aus dem deutschsprachigen Raum” auf www.zehn.de. Die FAZ hat auch ne Meinung zu Foodblogs. Insgesamt ist das Echo der professionellen Presse über die kochenden Blogger sehr leise, mager wie ein Stück Schweinefilet.
Ich empfehle euch der Linkschnur über die einzelnen Rezepteblogs zu folgen, denn die Autoren kennen sich untereinander und geben auch häufig ihre inspirierenden Quellen preis. So ich verschwinde mal in der Küche. Vorräte prüfen und etwas magenschmeichelndes kreieren (blöde Erkältung!). Eure Winnegirl







Juli 19th, 2010 at 1:25 pm
Zum Foodblogs stöbern bietet sich zudem auch die von mir zusammengestellte Seite an. Dort finden sich nach Schlagworten einsortierte Blogs in deutscher und englischer Sprache.: http://www.multikulinarisch.de/foodblogs.html