Kindheit läßt grüßen, es gab Grießbrei
Nicht nur Kinderherzen schlagen höher, wenn eine der beliebtesten Süßspeisen auf dem Speiseplan steht. Mein Süßer ißt auch süß und deshalb hieß es heute 10 Minuten lang rühren, rühren und nochmals rühren. Bis der Arm abfällt, es ist wirklich schwer, mein Slowjack kam zur Hilfe. Leichter fällt es, das einfache Rezept des Grießbreis zu merken oder ihr schaut immer wieder auf meine Seite. Hier habe ich das Grundrezept für Grießbrei hinterlassen.
Ich mag Apfelmuß, war aber keines mehr da. Dafür hatte ich noch ein schönes Glas Schattenmorellen und die passen ebenso zum Grießbrei, wie vieles andere eingeweckte Obst. Grießbrei läßt sich unendlich oft kombinieren. Hier ein zweites Bild vom heutigen Grießbrei mit Kirschen. Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen. Eure Winnegirl.
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1. Januar 2009 um 14:07
Dieses Rezept hält sogar mehr als es verspricht!!!
Es schmeckt sogar viel besser, als der Grießbrei meiner Mama – extrem empfehlenswert!
1. Januar 2009 um 17:17
Ohh das freut mich, ich könnte auch mal wieder eine Portion davon vertragen. Noch besser schmeckts, wenn man den Griesbrei mit anderen teilt. Also fleißig weitersagen, vorkochen und diese Webseite empfehlen
5. Mai 2009 um 22:04
Ich hab´s heute probiert und werde ab jetzt des öfteren diese Nachspeiße zubereiten. Tolles einfaches und sehr leckeres Rezept
) Vielen Dank!!!